Weniger Monteure in der Höhe: Wie Drohnen die Arbeit sicherer machen
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Weniger Monteure in der Höhe: Wie Drohnen die Arbeit sicherer machen

Veröffentlicht am ·4 min Lesezeit
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Höhenarbeit ist eine der gefährlichsten Tätigkeiten im Bau- und Industriebereich. Stürze sind für einen erheblichen Teil der schweren Arbeitsunfälle verantwortlich. Jedes Mal, wenn weniger Menschen bei einem Hebevorgang in der Höhe sein müssen, ist das ein Gewinn. Drohnen tragen konkret dazu bei.

Wer ist bei einem Hebevorgang normalerweise anwesend?

Bei einem traditionellen Hebevorgang sind Menschen auf mehreren Ebenen gleichzeitig aktiv: Rigger am Boden, Monteure auf dem Dach oder der Plattform, die die Last empfangen und führen, und ein Operator für die Kommunikation. Jede Person in der Betriebszone ist ein zusätzlicher Risikofaktor.

Wie eine Drohne die Arbeitszone verkleinert

Eine Heavy-Lift-Drohne positioniert die Last selbstständig. Der Monteur auf dem Dach muss die Last nicht empfangen oder stabilisieren, während sie abgesetzt wird. Die Drohne erledigt die präzise Arbeit. Der Monteur kommt hinzu, wenn die Last sicher steht.

Bei einem Drone Lift Einsatz

  • Die Betriebszone ist vollständig abgesperrt
  • Niemand betritt die Zone während des Fluges
  • Es gibt ein Sicherheitsbriefing im Voraus

Beispiel: Klimaanlage auf einem Dach

Beim Projekt in Schijndel installierte Drone Lift eine Klimaeinheit auf dem Dach eines Basic-Fit. Mit der Drohne wurde die Einheit über ihrem Ziel positioniert und abgesetzt, ohne dass jemand während des Fluges auf dem Dach anwesend sein musste. Das Bodenteam blieb in sicherem Abstand.

VCA* als Grundlage

Drone Lift ist VCA*-zertifiziert, mit einem dokumentierten Sicherheitsmanagementsystem, standortspezifischen Risikoanalysen und klarer Verantwortungsverteilung. Auf Industriegeländen und Baustellen mit VCA*-Anforderung ist Drone Lift ohne Einschränkungen tätig.

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